If you don`t want to listen, find out the hard way.

Erkrankungen im Atomzeitalter

The World-Cultural-Heritage & The World-Cultural-Shock

Das Weltkulturerbe & Der Weltkulturschock

 

Es häufen sich sämtliche "Volkskrankheiten" und ein Ende ist nicht abzusehen.....

 

Ursula Sabisch, Brandenbaumer Landstr. 177, 23566 Lübeck

An Dr. med. Ernst Walter Henrich

Schweiz

https://www.provegan.info

 www.ProVegan.info

 

 Lübeck, 31. Aug. 2013

Vegane Ernährung als Übergangslösung

Please, let this letter be translated into many languages and be handed over to all of your Ambassadors and Ambassadresses.

 

Sehr geehrter Herr Dr. med. E. W. Henrich,

mit großem Interesse habe ich Ihre Broschüre "Vegan" gelesen und erstaunlich viele Aussagen und Erkenntnisse in Übereinstimmung mit meinen Briefen beziehungsweise meinen Homepages vorgefunden.

Ich interessiere mich außerordentlich für den Kreislauf des Lebens, der jeden Menschen und jedes Lebewesen und somit auch die Grundlage der gesamten Schöpfung/ Erde/ Atmosphäre / Universum/ einbezieht.

Auch Sie haben einen fast kompletten Kreislauf durch den Verzehr von Fleischmassen aufgezeigt, der die zunehmenden Erkrankungen auf der einen Seite und die hungernden Menschen auf der anderen Seite aufzeigt.

Dazu kommt der Ausstoß von Treibhausgasen, wie Methan und CO2 durch die Vielzahl der Rinder beziehungsweise der „Nutztierindustrien“ auf der ganzen Welt und die auch daraus resultierenden Umweltkatastrophen, die dann besonders in der Dritten Welt zum Tragen kommen; sei es durch Waldbrände, eine Dürre oder Überschwemmung.

Dabei kommt es nicht nur darauf an, ob es sich um ein betroffenes Land der „Dritten Welt“ oder um ein kapitalistisches Land handelt; letztendlich zahlt bei jeder Katastrophe immer der Schwächste in der Kette, denn wenn es den reicheren Ländern zunehmend schlechter gehen wird, werden es die schwachen Länder zu spüren bekommen, welche auf die „Großzügigkeit oder Spenden“ der Ersten Welt angewiesen sind.

Bedauerlicherweise kann man angeblich die Verursacher dieser Katastrophen nicht dingfest machen oder die Ursache nicht wissenschaftlich belegen, da sich die entsprechenden Wissenschaftler und Klimakundler, beispielsweise der Atmosphäre oder der Meteorologie, um eine klare Aussage, feste Standpunkte und Fakten herumdrücken, wobei die Dritte Welt immer auf Sofortmaßnahmen durch Hilfe angewiesen ist und sich deshalb sowieso nicht auf die Anklagebank wagen kann.

So ist es doch für die „Macher“ oder „Großverdiener“ unserer Zeit viel einfacher und effektiver, den Dingen ihren freien Lauf zu lassen und alles was an Qualen, Quälereien, Ungerechtigkeiten, Erniedrigungen, Endwürdigungen und Gefahren dazwischen liegt, ganz einfach mit großzügigen Spenden, Machtlosigkeit oder gespieltem Bedauern zu ignorieren.

Was für mich besonders erschreckend in Ihrem Prospekt zu lesen war und fast unglaublich erscheint, ist die Aussage, dass aus der „Dritten Welt“ pflanzliche Futtermittel für die Nutztierhaltung in die Industrienationen exportiert werden.

Es sollen 1984 Getreide nach Europa exportiert worden sein, wodurch eine Hungersnot in Äthiopien aufkam und es sehr viele Tote gab, wobei es meistens zuerst die Kinder sein werden, die getroffen wurden!

Des Weiteren sollen laut Ihrem Prospekt in Guatemala jährlich über 17.000 Tonnen Fleisch für den Export in die USA produziert werden, obwohl über 75% der Kinder unter 5 Jahren unterernährt sind und von den gigantischen Mengen des dafür verfütterten* Getreides und Soja* hätten ernährt werden können!

Wenn man so etwas erkennt, sollte man alle Hebel in Bewegung setzen, an die verantwortlichen Stellen/ WHO beziehungsweise Personen schreiben und gegebenenfalls eine Strafanzeige formulieren!

Das gleiche gilt für den Erhalt des Klimas und den Erhalt der Gesundheit, für die nicht ausschließlich der Einzelne verantwortlich zu machen ist, zumal es sich bei dem Verzehr von Fleisch auch um den Gaumenkitzel und somit um ein Suchtverhalten des Verbrauchers handeln kann, wie Sie selbst festgestellt haben.

Dazu kommt, dass nicht nur die tierischen Produkte mit hormonellem Mist, mit Chemikalien/ Medikamenten oder beispielsweise Quecksilber behandelt oder belastet sind, wodurch die meisten „Neuzeiterkrankungen“ in einem hohen Maße entstehen, wie Demenz, Alzheimer, Schlaganfälle, Krebs, Diabetes, Parkinson, Multipler Sklerose, Herzerkrankungen und noch einige andere mehr, auch wird das Trinkwasser mit einer Vielzahl von hormonellem Mist und Mikro-Organismen, die nicht mehr gefiltert werden können, bereits belastet sein, wie auch viele Pflanzen und Früchte, besonders die importierten Nahrungsmittel, die beispielsweise durch das weltweit freigesetzte Atom der bekannt gewordenen Reaktorunfälle und der verschwiegenen Atomaustritte und unsachgemäßen Atommüllentsorgungen in die Nahrungskette und an den Menschen und das Tier gelangen können, welches nicht sichtbar oder erkennbar ist.

Die künstlichen oder biologischen Düngemittel und die Vielzahl der Pestizide als auch die genmanipulierte Nahrung besorgen dann den Rest einer angeblich gesunden Kost.

Dabei sollte man nicht vergessen, dass die vielen medikamentösen Behandlungen ihre Wirkung im Körper nicht verfehlen und mit der erneuten, möglicherweise chemisch belasteten Nahrungsaufnahme im menschlichen und im tierischen Körper chemisch reagieren werden und dadurch immer neue Tierkrankheiten, Bakterien oder Viren entstehen, obwohl es sicherlich zur Zeit noch einige reine Nahrungsmittel geben wird.

Auch muss man die Müllkippen besonders ansprechen, wobei beispielsweise die Mini-Flachzellbatterien für das Hörgerät oder für die Armbanduhr in das Grundwasser gelangen werden.

Doch auch den Friedhof muss man leider in Bezug auf das Grundwasser erwähnen, wobei fast jeder alte Mensch am Ende seines Lebens mit Medikamenten vollgepumpt ist.

So muss man unter dem Strich feststellen, dass in unserem Zeitalter eine einheitliche und weltweite Richtung eingeschlagen werden muss, damit das Überleben der Menschheit gesichert werden kann und kommende Generationen nicht die Zeche für ihre Vorfahren zahlen müssen, denn wer kann uns Menschen garantieren, dass nicht eine fremde oder halbfremde und dem Menschen überlegene Spezies existent ist und den Tourismus auf Erden entdeckt und dann ebenfalls das Recht des Stärkeren gilt, wie in Ihrem Prospekt beschrieben?

Können wir eine artfremde Menschhaltung, so wie Sie die Tierhaltung in Ihrem Prospekt mit dem Menschen anschaulich machen wollen, wirklich ausschließen?

Die Idee, dass durch den Verbraucher besonders die Fleischindustrie zerschlagen wird, ist gut aber sie ist auf einer freiwilligen Basis des Einzelnen nicht mehr realisierbar, weil der Verbraucher bereits in vielerlei Süchte oder Sehnsüchte verstrickt ist und alleine nicht mehr diesen Zeitgeist, den vorrangig die Medien in diese Richtung gesteuert haben, abschütteln kann.

Sie, Herr Dr. Henrich, wollen jedoch nicht nur die Fleischindustrie einstellen, sondern alle tierischen Produkte vom Markt nehmen, was Sie auch begründen konnten.

Sicherlich haben Sie täglich genügend Elend und Leid vor Augen und sind deshalb aktiv geworden, um der Sache auf den Grund zu gehen, wofür auch ich sehr dankbar bin.

Da ich zu den Menschen gehöre, die an Gott glauben und ich mir auch sehr viele Gedanken diesbezüglich gemacht habe, kann ich mit einer Sicherheit behaupten, dass Gott seine Zustimmung zum Fleischverzehr und zum Melken von Milch gab, was im Alten- und Neuen Testament der Bibel überprüfbar ist, wobei nicht jede Tiergattung für den Verzehr geeignet sein soll.

Doch wurde auch in der Bibel deutlich, dass es sich immer um etwas Weniges und nicht Alltägliches als Nahrungsmittel und als Gaumenfreude handelt.

So muss man den Verzehr des Fleisches als Beilage zu einer nicht alltäglichen Mahlzeit verstehen, was bedeutet, dass es auf die Quantität und somit auf die Qualität und nicht auf den kompletten Verzicht ankommt, wobei in einer weltweiten Übergangszeit hin zu einem anderen Zeitalter, der Verzicht auf Fleisch und tierische Produkte (mit Ausnahme der Länder der Dritten Welt) durchaus angesagt sein sollte, da sich der Kreislauf der gesamten Nahrungskette auch wieder regenerieren muss!

Fisch sollte ebenfalls für eine längere Zeit von der Speisekarte gestrichen werden, auch damit sich die Fischbestände erholen können, um einmal in der Woche, am Freitag und das weltweit, ein Fischgericht essen zu können, was auch in Gottes Zustimmung gehört, damit sich die Fleisch- und Fischbestände regulieren können.

Unser Schöpfer gab dem Menschen die Verantwortung für seine Mitmenschen, für die Tiere, für die Meere und somit für die gesamte Vegetation und wusste wahrscheinlich, dass am Ende der Zeit eine große und weltweite Schweinerei das Resultat seiner Schöpfung sein würde, die wiederum in den Kreislauf des Lebens gehört und parallel mit dem Jenseits ablaufen wird.

Dazu möchte ich noch kurz erwähnen, dass auch das Haustier in seiner Art missbraucht wird, da es dem Menschen oftmals fast gleichgestellt wird, was besonders den Hund und die Katze betreffen.

Das Haustier nimmt oftmals den Platz eines alten Menschen ein, indem der alte Mensch/ Elternteil auf eine Unterhaltung oder einen gemeinsamen Spaziergang mit den Kindern verzichten muss, häufig in einem Altenheim weggeschlossen wird und innerlich vereinsamt, oder indem der alte Mensch sich selbst ein Haustier anschafft, um nicht zu vereinsamen.

Was eigentlich mit dem Tier passiert, das fragt sich auch kein Mensch mehr, wobei diese Art der Haustiere täglich ihr Futter erhalten und die Menschen in der „Dritten Welt“ nicht wissen, wie sie ihre Kinder den nächsten Tag satt bekommen!

So darf man die Liebe zum Tier nicht mit Tierliebe verwechseln, was leider auch an der Tagesordnung ist, da das Tier normalerweise keine eigene Persönlichkeit hat.

Auch durch solch eine artfremde Haltung, die niemand mehr bemerkt, kann es passieren, dass gestörte oder gestresste Menschen Tiere quälen oder nicht mehr bemerken, dass sie ein Tier oder besonders auch einen schutzlosen alten Menschen misshandeln.

Natürlich sind artgerechte Nutztierhaltungen auf den Bauernhöfen bekannt und vereinzelt realisiert worden, wobei auch die artgerechte Tötung des einzelnen Tieres praktiziert wird, was jedoch zur Zeit leider nur die Ausnahmen sind aber nicht bedeuten muss, dass sich nicht etwas ganz Entscheidendes ändern könnte.

Da ich Ihre Arbeit sehr schätze und ich meine tun muss, möchte ich dieses Schreiben in eine meiner Homepages aufnehmen und Ihre Homepage dort ebenfalls publik machen, welche sogar in mehreren Sprachen übersetzt ist, denn in einem Punkt sind wir uns mit der Realisierung der veganen Ernährung einig:

Das Fressgelage und der Missbrauch der Nutztiere als auch die Hungersnöte und somit die hohe Anzahl der Toten, so auch der Klimawandel müssen schnellstmöglich gestoppt und endgültig beendet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ursula Sabisch

www.ursulasabisch.netsempress.net

 

PS.: Zur Zeit ist die gerechtfertigte Empörung über die vergasten beziehungsweise durch chemische Waffen getöteten Menschen in Syrien groß, jedoch sollte endlich* der Hungertod oder die Erkrankungen durch eine (mangelhafte Ernährung) Unterernährung und belastete Ernährungskette auch die durch die Umwelt (Atmosphäre verursachte**), auf die gleiche Stufe der weltweiten Empörung gestellt werden!

Ristorante da Mama -· Ursula Sabisch, Am Ährenfeld 15, 23564 Lübeck 
Öffnungszeiten: Internet-Zeiten rund um die Uhr
Reservierungen sind bereits vorgemerkt: 0000 / IIVMMILLMCOMLL · info@weltauftrag.de

www.publicare.ursula-cum-clavatore.de